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Oberflächenvorbereitung: Sauberkeit und Rauheit

Eine gründliche Oberflächenvorbereitung ist die Basis für eine dauerhafte Beschichtung.

MV Renner Team5. Januar 20262 Min.

Ohne Vorbereitung keine Haftung

Die Haltbarkeit einer Beschichtung wird zu 70 % von der Vorbereitung der Oberfläche bestimmt. Fett, Öl, Rost oder alte Lackreste verhindern eine gute Haftung und führen früher oder später zu Abplatzungen. Daher investieren wir besondere Sorgfalt in diesen Schritt.

Mechanische Vorbereitung durch Sandstrahlen

Das Sandstrahlen entfernt nicht nur Verunreinigungen, sondern erzeugt auch eine definierte Rauheit (Ankerprofil). Dieses Profil vergrößert die Oberfläche und bietet der Beschichtung mechanischen Halt. Je nach Beschichtungssystem wählen wir den passenden Rauheitsgrad.

Chemische Reinigung und Entfettung

Vor dem Sandstrahlen werden die Bauteile in einer Entfettungsanlage von Ölen und Fetten befreit. Auch nach dem Strahlen erfolgt eine Reinigung, um Staub und Strahlgutreste zu entfernen. Nur so kann das Beschichtungspulver oder der Lack optimal haften.

Kontrolle der Oberflächengüte

Mit Rauheitsmessgeräten überprüfen wir, ob die gewünschte Rauheit erreicht wurde. Zudem prüfen wir visuell auf verbliebene Kontaminationen. Erst wenn die Oberfläche den Qualitätsanforderungen entspricht, geht es in die Beschichtung.

Kategorie

Oberflächentechnik

Schlagwörter

OberflächenvorbereitungSandstrahlenEntfettenHaftung

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